Thermentausch ab 2.499 € – neue Therme, spürbar weniger Gas
Ihre Gastherme ist in die Jahre gekommen, fällt öfter aus oder verbraucht zu viel? Wir tauschen sie gegen ein modernes Brennwertgerät – Beratung, Montage, Inbetriebnahme und Entsorgung aus einer Hand, meist an einem einzigen Tag. In Wien und Umgebung.
- Meist an einem Tag
- Bis zu 30 % weniger Gas
- Alles aus einer Hand
Wann ist es Zeit für den Thermentausch?
Keine Therme hält ewig – aber viele werden zu früh getauscht, und manche viel zu spät. Als Faustregel aus unserer Praxis: Ab etwa 15 Betriebsjahren wird jede größere Reparatur zur Wirtschaftlichkeitsfrage, denn Ersatzteile werden knapper, der Wirkungsgrad alter Geräte liegt weit unter dem moderner Brennwerttechnik, und der nächste Defekt ist selten weit.
Typische Signale, dass sich der Austausch der Therme zu rechnen beginnt:
- Wiederholte Störungen und steigende Reparaturkosten
- Deutlich gestiegener Gasverbrauch trotz Wartung
- Schwankendes Warmwasser, lange Aufheizzeiten, laute Betriebsgeräusche
- Keine Ersatzteile mehr für Ihr Modell verfügbar
Wichtig: Nicht jede alte Therme muss sofort raus. Bei der jährlichen Wartung sehen wir den echten Zustand des Geräts – und sagen Ihnen ehrlich, ob sich der Weiterbetrieb noch lohnt oder ob Sie mit einem neuen Gerät ab jetzt Monat für Monat Geld sparen würden. Kein Verkaufsdruck: Die Zahlen entscheiden, nicht wir.
Thermentausch: Kosten ab 2.499 € – was ist enthalten?
Bei uns beginnt der komplette Thermentausch ab 2.499 € – und komplett heißt bei uns wirklich komplett:
- Neues Marken-Brennwertgerät passend zu Ihrem Bedarf
- Demontage und fachgerechte Entsorgung der Alttherme
- Montage, Anschluss und Anpassung der Abgasführung
- Inbetriebnahme, Einstellung und Einschulung
Der endgültige Preis hängt von drei Faktoren ab: dem Gerätemodell (Leistung, Kombi- oder reines Heizgerät), der Montagesituation (Abgasweg, Anschlüsse, Platzverhältnisse) und eventuellen Zusatzarbeiten wie neuen Ventilen oder Leitungsanpassungen. Nach einer kurzen Besichtigung – gern auch per Foto vorab – erhalten Sie von uns ein klares, unverbindliches Angebot, in dem jede Position nachvollziehbar ist. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen am Montagetag.
Und die Rechnung dahinter: Moderne Brennwerttechnik nutzt auch die Wärme der Abgase und spart gegenüber einem 15–20 Jahre alten Gerät bis zu 30 % Gas. Bei den Energiekosten eines durchschnittlichen Haushalts amortisiert sich ein Teil der Investition damit Jahr für Jahr von selbst.
So läuft der Thermentausch ab
Vom Anruf bis zum warmen Wasser – meist innerhalb weniger Tage, die Montage selbst an einem Tag.
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Beratung & Besichtigung
Sie rufen an oder senden Fotos Ihrer Therme. Wir klären Modell, Leistung und Montagesituation – und empfehlen das passende Gerät.
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2
Klares Angebot
Sie erhalten ein unverbindliches Angebot mit allen Positionen – Gerät, Montage, Entsorgung. Erst wenn alles passt, fixieren wir den Termin.
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3
Montage an einem Tag
Alte Therme raus, neue rein: Demontage, Montage, Abgasanpassung, Inbetriebnahme und Einschulung – abends läuft Ihr Warmwasser wieder.
Welche Therme soll es sein? Marken & ehrliche Beratung
Wir montieren alle gängigen Qualitätsmarken – Vaillant, Junkers/Bosch, Baxi, Wolf und weitere – und beraten herstellerunabhängig. Welches Gerät das richtige ist, hängt von Ihrer Wohnung ab: Ein Kombigerät liefert Heizung und Warmwasser in einem, reine Heizgeräte kombinieren wir mit Boiler oder Speicher, und die Leistung wird auf Wohnfläche und Zapfstellen abgestimmt – nicht auf die Marge.
Unser Grundsatz beim Gasthermentausch: lieber das passende Gerät als das teuerste. Eine überdimensionierte Therme taktet ständig und verschleißt schneller; eine zu knappe ärgert Sie beim Duschen. Wir rechnen den Bedarf sauber durch und empfehlen zwei, drei konkrete Modelle mit klaren Preisunterschieden – die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Nach der Montage bleibt alles in einer Hand: Die jährliche Thermenwartung übernehmen wir aktuell zum Aktionspreis ab 119 € – so bleibt Ihr neues Gerät effizient, und die Herstellergarantie bleibt erhalten. Mehr zu unseren übrigen Leistungen finden Sie auf der Seite für Wien und für das Umland auf Installateur Niederösterreich.
Aktionspreis
Nach dem Tausch in besten Händen: Gasthermen-Wartung ab 119 €
Damit Ihre neue Therme effizient bleibt und die Herstellergarantie erhalten bleibt, gehört sie einmal jährlich zum Service. Die Wartung übernehmen wir zum Aktionspreis ab 119 € – inklusive Reinigung, Abgasmessung, Sicherheitsprüfung und Protokoll. Gerät und Wartung aus einer Hand: Wir kennen Ihre Anlage und haben die passenden Teile im Fahrzeug.
Brennwerttechnik: Warum eine neue Therme so viel Gas spart
Der Unterschied zwischen einer 20 Jahre alten Therme und einem modernen Brennwertgerät ist kein Marketing-Versprechen, sondern Physik. Alte Heizwert-Geräte jagen einen erheblichen Teil der Energie ungenutzt durch den Abgasweg: Die heißen Abgase – und mit ihnen der energiereiche Wasserdampf – verschwinden einfach nach draußen. Brennwerttechnik holt genau diese Energie zurück: Die Abgase werden so weit abgekühlt, dass der Wasserdampf kondensiert und seine Wärme ans Heizwasser abgibt, bevor er das Gerät verlässt.
In Zahlen: Während alte Geräte real oft nur 80 bis 85 Prozent der eingesetzten Energie in Wärme verwandeln, arbeiten Brennwertgeräte – bezogen auf den Heizwert – mit Normnutzungsgraden nahe der theoretischen Obergrenze. Dazu kommen modulierende Brenner, die ihre Leistung stufenlos an den tatsächlichen Bedarf anpassen, statt ständig ein- und auszuschalten, sowie intelligente Regelungen mit Außentemperaturführung. Das Gesamtpaket bringt in der Praxis bis zu 30 Prozent Gasersparnis gegenüber einem betagten Altgerät – jeden Monat, jede Heizsaison, über die gesamte Lebensdauer.
Ein angenehmer Nebeneffekt: Moderne Geräte sind deutlich leiser und kompakter. Was früher ein rumpelnder Kasten im Bad war, ist heute ein flüsterleises Gerät, das auch in der offenen Küchenzeile nicht stört – ein Punkt, den viele erst nach dem Tausch richtig zu schätzen wissen.
Kombitherme oder Heizgerät mit Speicher – was passt zu Ihnen?
Die wichtigste Weiche bei der Geräteauswahl: Wie soll Ihr Warmwasser erzeugt werden? Die Kombitherme erledigt beides in einem Gerät – sie heizt die Wohnung und erwärmt das Wasser im Durchlauf, genau dann, wenn Sie den Hahn aufdrehen. Das spart Platz, kostet weniger und ist für die typische Wiener Stadtwohnung mit einem Bad die Standardlösung. Ihre Grenze: Wenn zwei Zapfstellen gleichzeitig laufen sollen – Dusche und Küchenspüle etwa –, merkt man das am Durchfluss.
Das Heizgerät mit separatem Warmwasserspeicher spielt seine Stärken in größeren Haushalten aus: Der Speicher hält einen Vorrat an warmem Wasser bereit, mehrere Bäder und gleichzeitige Entnahmen sind kein Problem, und die Wassertemperatur bleibt konstant. Dafür braucht die Lösung mehr Platz und etwas mehr Investition. In Einfamilienhäusern rund um Wien ist sie häufig die bessere Wahl – besonders, wenn ohnehin ein Aufstellraum im Keller vorhanden ist.
Bei der Beratung klären wir das mit wenigen Fragen: Wie viele Personen, wie viele Bäder, wie ist Ihr Duschverhalten, wo hängt das Gerät? Daraus ergibt sich der Gerätetyp fast von selbst – und Sie bekommen eine Lösung, die zum Alltag passt, statt einer, die nur auf dem Papier gut aussieht.
Die richtige Leistung: Warum mehr kW nicht besser ist
Ein verbreiteter Irrtum beim Thermenkauf: „Lieber ein paar Kilowatt mehr, dann ist man auf der sicheren Seite." Das Gegenteil ist der Fall. Eine überdimensionierte Therme erreicht selbst im Winter selten ihren effizienten Arbeitsbereich, taktet ständig ein und aus, verschleißt dadurch schneller und verbraucht mehr Gas als nötig. Die goldene Regel lautet: so viel Leistung wie nötig, so wenig wie möglich.
Für eine typische Wiener Wohnung mit 70 bis 100 m² reichen heizseitig meist bescheidene Werte – moderne Geräte modulieren ohnehin weit herunter. Entscheidend für die Gerätegröße ist bei Kombithermen fast immer das Warmwasser: Der Durchlauferhitzer-Betrieb braucht kurzfristig deutlich mehr Leistung als die Heizung. Deshalb rechnen wir beide Anforderungen getrennt durch und wählen das Gerät nach dem tatsächlichen Engpass – nicht nach Katalog-Bauchgefühl.
Dazu gehört auch der Blick auf die Bestandsanlage: Heizkörpergrößen, Vorlauftemperaturen und Leitungsquerschnitte verraten, was Ihre Wohnung wirklich braucht. Zehn Minuten Rechenarbeit vor dem Angebot ersparen Jahre mit einem falsch dimensionierten Gerät.
Thermentausch in der Mietwohnung: Rechte, Pflichten, Ablauf
Kaum ein Thema sorgt zwischen Mietern und Vermietern für so viele Fragen wie die Therme. Die Rechtslage ist seit der Mietrechtsnovelle 2015 klar geregelt: Die Erhaltung der mitvermieteten Heiztherme – also Reparatur und, wenn nötig, der komplette Austausch – ist grundsätzlich Sache des Vermieters. Beim Mieter verbleibt die laufende Wartung, also das jährliche Service.
Für die Praxis heißt das: Fällt Ihre Therme in der Mietwohnung endgültig aus, dokumentieren Sie den Defekt und melden ihn schriftlich dem Vermieter oder der Hausverwaltung. Unser Befund hilft dabei – wir halten fest, was defekt ist, ob eine Reparatur wirtschaftlich vertretbar wäre und was ein Austausch kostet. Mit diesen Unterlagen läuft die Abstimmung mit dem Vermieter erfahrungsgemäß deutlich schneller, und viele Hausverwaltungen beauftragen den Tausch dann direkt bei uns.
Vermietern wiederum bieten wir das komplette Paket ohne Verwaltungsaufwand: Terminabstimmung direkt mit dem Mieter, Tausch an einem Tag, Entsorgung, Protokoll und Rechnung mit allen für die Abrechnung nötigen Details. Bei mehreren Wohnungen bündeln wir Tauschtermine – das senkt die Kosten pro Gerät spürbar.
Reparieren oder tauschen? Die ehrliche Rechnung
Die Frage aller Fragen – und sie lässt sich nüchtern beantworten. Unsere Faustformel aus der Praxis: Setzen Sie die Reparaturkosten ins Verhältnis zu Alter und Restwert des Geräts. Kostet die anstehende Reparatur mehr als ein Drittel eines neuen Geräts und ist die Therme älter als zwölf, dreizehn Jahre, spricht die Wirtschaftlichkeit meist für den Tausch. Bei einem acht Jahre alten Gerät mit defektem Sensor gilt das Gegenteil: reparieren, weiterlaufen lassen.
In die Rechnung gehört mehr als der Reparaturpreis selbst: die Gasersparnis des neuen Geräts (bis zu 30 Prozent, Jahr für Jahr), das Ausfallrisiko des alten – der nächste Defekt kommt statistisch immer öfter und gern im Jänner –, die schwindende Ersatzteilversorgung für Auslaufmodelle und nicht zuletzt der Komfortgewinn: konstantes Warmwasser, leiser Betrieb, moderne Regelung, die Sie vom Wohnzimmer aus bedienen.
Genau diese Rechnung stellen wir bei jedem Einsatz transparent auf. Manchmal lautet unser Rat ausdrücklich „reparieren" – auch das gehört zu ehrlicher Beratung. Aber wenn die Zahlen für den Tausch sprechen, sagen wir es klar und zeigen schwarz auf weiß, ab wann sich die neue Therme selbst bezahlt hat.
Der Montagetag im Detail: Was Sie erwartet
Viele Kunden sind überrascht, wie unspektakulär ein Thermentausch abläuft. Damit Sie wissen, was auf Sie zukommt, hier der typische Tag: Am Morgen treffen unsere Monteure mit dem neuen Gerät und dem kompletten Material ein. Arbeitsbereich und Wege werden abgedeckt, Wasser und Gas im betroffenen Bereich abgesperrt. Die Demontage der Alttherme dauert selten länger als eine Stunde – das Gerät wandert direkt ins Fahrzeug und später zur fachgerechten Entsorgung.
Danach folgt der anspruchsvollste Teil: Anschlüsse und Abgasführung werden auf das neue Gerät angepasst. Moderne Brennwerttechnik braucht eine kondensatfeste Abgasleitung und einen Kondensatablauf – beides bereiten wir vor, ohne dass Sie sich um Details kümmern müssen. Anschließend wird die neue Therme montiert, angeschlossen und das System befüllt, entlüftet und auf Dichtheit geprüft.
Zum Abschluss: Inbetriebnahme mit Messung, Einstellung von Heizkurve und Warmwassertemperatur auf Ihre Gewohnheiten – und eine Einschulung, bei der Sie alle Funktionen einmal selbst bedienen. Sie erhalten die Gerätedokumentation, unser Protokoll und eine aufgeräumte Wohnung. Am Abend läuft Warmwasser und Heizung, als wäre nie etwas gewesen – nur eben sparsamer.
Die häufigsten Fehler beim Thermentausch – und wie Sie sie vermeiden
Fehler 1: Nur auf den Gerätepreis schauen. Das billigste Angebot rechnet gern Positionen heraus, die später als „Zusatzaufwand" wieder auftauchen: Abgasanpassung, Entsorgung, Kleinmaterial, Anfahrt. Vergleichen Sie immer den Komplettpreis mit allen Leistungen – bei uns steht jede Position im Angebot, bevor der erste Schraubenschlüssel angesetzt wird.
Fehler 2: Das alte Gerät „eins zu eins" ersetzen, ohne den Bedarf zu prüfen. Wenn die alte Therme vor 20 Jahren überdimensioniert eingebaut wurde, wäre ihr gleich starker Nachfolger es auch. Der Tausch ist der perfekte Moment, die Anlage einmal richtig zu dimensionieren – dieser eine Rechenschritt spart über die Laufzeit mehr, als jede Rabattaktion hergibt.
Fehler 3: Den Termin in den Winter schieben. Wer im November tauscht, konkurriert mit halb Wien um Geräte und Termine – und sitzt beim ungeplanten Totalausfall schlimmstenfalls Tage in der kalten Wohnung. Der entspannteste Zeitpunkt für einen geplanten Gasthermentausch ist Frühjahr bis Frühherbst: beste Verfügbarkeit, kein Zeitdruck, in Ruhe verglichene Angebote. Fehler 4 schließt direkt an: den Tausch so lange aufschieben, bis er zum Notfall wird. Eine Therme, die nur noch von Reparatur zu Reparatur humpelt, sucht sich ihren endgültigen Ausfallzeitpunkt selten aus Rücksicht aus.
Gastherme und Zukunft: Darf ich überhaupt noch tauschen?
Eine Frage, die uns aktuell oft gestellt wird – und die Antwort ist beruhigend klar: Ja. In bestehenden Gebäuden dürfen defekte Gasthermen weiterhin gegen neue Gasgeräte getauscht werden. Die gesetzlichen Einschränkungen der letzten Jahre betreffen vor allem Neubauten, für die keine neuen Gasanschlüsse mehr vorgesehen sind. Wer heute in einer Wiener Wohnung mit Gasetagenheizung lebt, kann seine Therme also ganz normal erneuern – und profitiert sofort vom niedrigeren Verbrauch der Brennwerttechnik.
Langfristig bewegt sich der Wärmemarkt in Richtung Fernwärme und Wärmepumpe, das ist kein Geheimnis. Aber ein Umstieg ist in vielen Bestandsgebäuden heute schlicht noch nicht möglich oder unwirtschaftlich – und eine moderne, sparsame Gastherme ist für die nächsten 15 bis 20 Jahre eine solide, leistbare Lösung. Unsere Beratung ist hier ehrlich: Wenn in Ihrem Haus ein Fernwärmeanschluss ansteht oder eine Alternative wirklich sinnvoll wäre, sagen wir Ihnen das, bevor Sie investieren.
Fragen Sie im Zweifel auch nach aktuellen Förderungen: Die Programme von Bund, Ländern und Stadt Wien ändern sich laufend – je nach Situation und Gerätewahl kann eine Unterstützung möglich sein. Wir sagen Ihnen beim Beratungsgespräch, was zum Zeitpunkt Ihres Tauschs verfügbar ist und wie die Beantragung läuft.
Wohnung oder Einfamilienhaus: zwei verschiedene Tausch-Situationen
In der Stadtwohnung ist der Thermentausch meist ein kompakter Eingriff: Das Gerät hängt in Bad, Küche oder Vorraum, die Abgasführung läuft über den bestehenden Fang oder die Außenwand, und die Kombitherme ersetzt ihre Vorgängerin an derselben Stelle. Die häufigsten Zusatzthemen sind hier ein zeitgemäßer Abgasanschluss für Brennwertbetrieb und der Kondensatablauf – beides Routinearbeiten, die wir im Montagetag einplanen.
Im Einfamilienhaus rund um Wien ist der Spielraum größer – und damit auch die Gestaltungsfrage: Bleibt es beim wandhängenden Gerät im Keller oder Wirtschaftsraum? Kommt ein Warmwasserspeicher dazu, weil zwei Bäder versorgt werden? Lohnt es sich, im Zuge des Tauschs gleich den hydraulischen Abgleich der Heizkörper mitzumachen? Gerade im Haus holt die Kombination aus neuem Gerät und sauber eingestellter Wärmeverteilung das Maximum an Ersparnis heraus – wir rechnen Ihnen die sinnvollen Kombinationen durch, ohne Sie mit Extras zu überladen.
In beiden Fällen gilt: Die Vorarbeit entscheidet über den reibungslosen Tag. Deshalb klären wir vor dem Termin alle Details – vom Zugang bis zur Abgassituation – und stehen am Montagetag nicht vor Überraschungen.
Checkliste: So bereiten Sie den Thermentausch vor
Viel müssen Sie nicht tun – aber diese Punkte machen den Ablauf für alle Beteiligten leichter:
- Typenschild fotografieren: Marke, Modell und Baujahr Ihrer alten Therme – damit können wir vorab präzise planen
- Umfeld freiräumen: etwa ein Meter Arbeitsraum um das Gerät, Wege für den Gerätetransport freihalten
- In Mietwohnungen: Zustimmung bzw. Beauftragung durch Vermieter oder Hausverwaltung im Vorfeld klären – unser Befund hilft dabei
- Wünsche notieren: schwankendes Warmwasser, laute Geräusche, kalte Räume – was soll mit dem neuen Gerät besser werden?
- Am Montagetag: Zugang sicherstellen – jemand muss öffnen und am Ende die Einschulung übernehmen
Alles Weitere – Werkzeug, Material, Schutzabdeckungen, Entsorgung – bringen wir mit. Nach dem Termin bleibt bei Ihnen nur eines zurück: eine leise, sparsame neue Therme und die Gerätemappe mit allen Unterlagen.
Fazit: planen statt frieren
Der Thermentausch ist keine Operation am offenen Herzen, sondern ein gut planbarer Ein-Tages-Termin mit klarem Preis und sofort spürbarem Ergebnis: verlässliches Warmwasser, leiser Betrieb und eine Gasrechnung, die endlich wieder zur Wohnung passt. Wer den Tausch in der warmen Jahreszeit plant, statt auf den Winter-Ausfall zu warten, spart doppelt – bei den Konditionen und bei den Nerven. Schicken Sie uns einfach ein Foto Ihrer Therme mit Typenschild, und Sie wissen innerhalb kurzer Zeit, was der Austausch bei Ihnen konkret kostet. Ab 2.499 € – ehrlich gerechnet, sauber montiert, aus einer Hand.
Häufige Fragen zum Thermentausch
Was kostet ein Thermentausch?
Bei uns beginnt der komplette Thermentausch ab 2.499 € – inklusive Gerät, Montage, Inbetriebnahme und Entsorgung der Alttherme. Der genaue Preis hängt von Gerätemodell, Leistung und Montagesituation ab; nach einer kurzen Besichtigung erhalten Sie ein klares, unverbindliches Angebot.
Wie lange dauert der Austausch der Therme?
In den meisten Fällen ist der Thermentausch an einem einzigen Arbeitstag erledigt: morgens Demontage der alten Therme, danach Montage, Anschluss und Inbetriebnahme des neuen Geräts. Abends duschen Sie bereits mit der neuen Therme.
Wann lohnt sich der Tausch statt einer Reparatur?
Als Faustregel: Ist die Therme älter als 15 Jahre und steht eine größere Reparatur an, ist der Tausch meist wirtschaftlicher – moderne Brennwertgeräte sparen bis zu 30 % Gas. Bei jüngeren Geräten lohnt die Reparatur fast immer. Wir rechnen Ihnen beide Wege ehrlich vor.
Welche Thermenmarken bieten Sie an?
Wir montieren alle gängigen Qualitätsmarken – unter anderem Vaillant, Junkers/Bosch, Baxi und Wolf – und beraten herstellerunabhängig, welches Gerät zu Wohnung, Warmwasserbedarf und Budget passt.
Was passiert mit der alten Therme?
Die Demontage und fachgerechte Entsorgung der Alttherme ist bei uns Teil des Pakets – Sie müssen sich um nichts kümmern. Auch die Anpassung von Abgasführung und Anschlüssen erledigen wir im selben Termin.
Zahlt der Vermieter den Thermentausch?
In Mietwohnungen ist der Tausch einer defekten Therme seit der Mietrechtsnovelle 2015 grundsätzlich Sache des Vermieters, während die laufende Wartung meist beim Mieter liegt. Maßgeblich ist der Mietvertrag – unsere Befunde und Kostenvoranschläge helfen bei der Abstimmung.
Kann ich ein Angebot per Foto bekommen?
Ja – in vielen Fällen reicht ein Foto der aktuellen Therme samt Typenschild und der Umgebung (Anschlüsse, Abgasrohr), um ein sehr genaues Angebot zu erstellen. Nur bei komplizierten Montagesituationen schauen wir vorab persönlich vorbei.
Muss ich am Montagetag zu Hause sein?
Jemand sollte uns Zugang geben und am Ende die kurze Einschulung übernehmen – das können auch Angehörige oder die Hausverwaltung sein. Zwischendurch müssen Sie nicht daneben stehen; wir melden uns, sobald das Gerät läuft.
Thermentausch anfragen – Angebot in kurzer Zeit
Rufen Sie uns an oder senden Sie eine Anfrage – gern mit Foto Ihrer aktuellen Therme und des Typenschilds. Sie erhalten rasch eine ehrliche Einschätzung und ein klares Angebot.
+43 670 309 10 91Gut erreichbar – auch abends und am Wochenende